Unterwegs in Laboe

Heute ging es in Richtung Laboe. Und dieses Mal nicht nur in der Natur und am Strand entlang. Sondern auch zum Marine-Ehrenmal.

Ehrfurcht ergreift einem in der riesigen Gedenkhalle. Und sowas macht einen nachdenklich, vorallem weil ich ein paar Tagen wieder eine Wahl ansteht.

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Unterwegs im Harz

…..und am Selkefall die Zeit genutzt für einige Fotos.

In der Nähe des Städtchens Alexisbad, liegt dieser kleine, aber schöne Wasserfall, Die Fallhöhe beträgt nur wenige Meter. Trotzdem schaut der kleine Fall sehr imposant aus.

Habe hier vorallem einige Langzeitbelichtungen gemacht.

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Postkartenansicht

Die von 1863 bis 1882 aus Basaltsteinen errichtete Rakotzbrücke (im Volksmund auch als Teufelsbrücke bekannt) ist ein absoluter Hingucker. Sie überspannt den Rakotzsee, kann jedoch nicht mehr betreten werden.

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Unterwegs in einer ehemaligen Schokoladenfabrik

Heute bin ich mal wieder  in aller Herrgottsfrühe unterwegs um zu meiner nächsten Fotolocation zu fahren. Ziel ist dieses Mal eine alte Schokoladenfabrik. Bereits 1831 wurde diese Fabrik gegründet. Damals wurden hier aber noch keine Süßigkeiten und keine Schokolade hergestellt, sondern es wurde mit Eisen- und Farbwaren gehandelt. Erst 1849 begann die Herstellung von Zucker- und Backwaren.

1950 wurde die Firma dann zu einem volkseigenen Betrieb. In dieser Zeit wurden vorrangig Schokoladen und Zuckerwaren für die DDR Volkswirtschaft hergestellt. Einige berühmte DDR-Süßwarenprodukte wurden hier hergestellt, die teilweise nur schwer erhältlich und dementsprechend begehrt waren.

Wo ich mich bin, werde ich nach meiner Tour bekannt geben und nach Sichtung aller Bilder werde ich diese auch wieder auf meiner Fotopage veröffentlichen.

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Fototour Lost Place – Zekiwa und St.Nicolai

Für diese Fototour ging es in eine Stadt in der ich schon des Öfteren war. Und diese Stadt strotzt nur so vor guten LP-Locations. Ich hatte mich an diesem Tag für 2 Locations entschieden.

Location 1, waren die beiden ehemaligen Zekiwa Werke.Zekiwa

 

In den ersten beiden Gebäude befinden sich vor allem ehemaligen Büroräume und Produktionsstätten. Leider ist in diesen beiden Gebäuden viel Leerstand. Doch dafür hält es sich mit großflächigen Zerstörungen im Rahmen. Vor allem das imposante Treppenhaus in einem der Gebäude kann beeindrucken. Ansonsten viele große, helle und hohe Büroräume. Im zweiten Gebäude auf dem Gelände war mehr für die Produktion gedacht gewesen. Aber auch hier sind bis auf die vielen großen Produktionsräume nicht viel zu sehen. Zwar sind alle beiden Gebäude doch recht imposant, trotzdem muss man aber sagen es ist recht unspektakulär.

Von den beiden Gebäuden ging es dann über die „Weiße Elster“ zum zweiten Zekiwa Werk. Hier war wohl die vorrangige Produktion des Werkes gewesen. Und hier findet man als Fotograf sehr gute Möglichkeiten. Sei es in den Werkstätten, der ehemaligen Kantine oder in den Produktionsräumen. Besonders eindrucksvoll ist das werkseigene Bahnterminal. Hier auf diesem Gelände passende Motive zu finden war nicht schwer.

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Fototour Lost Place – ehemalige Lungenheilanstalt

Titelbild - TBC-Heilstätte

Inmitten eines uralten, hochstämmigen Kiefernwaldes liegt dieser Lost Place, eine alte Heilstätte versteckt.

1896 erbaut, als Versuchsanlage einer Lungenheilstätte für Männer. Während des ersten Weltkrieges diente die Heilanstalt als Lazarett für lungenkranke Soldaten. 1926 wurde die Heilanstalt großflächig ausgebaut und die Bettenanzahl verdoppelt.

Nach der Entdeckung von Antibiotika wurde TBC schneller heilbar und lange Klinikaufenthalte waren nicht mehr notwendig gewesen. Damit verlor die Heilanstalt langsam an Bedeutung. Nach dem zweiten Weltkrieg zog die sowjetische Armee auf das Gelände und nutzte es als Kaserne und Militärlazarett.

Heute wird das Gelände von einem Verein (Kids Globe e.V.) genutzt. Der Verein hat mit der Instandsetzung einiger Gebäude begonnen. Trotzdem ist immer noch ein Großteil der gesamten Anlage verfallen. Vor allem Vandalen und Metalldiebe haben die Gebäude stark geschädigt. Langfristiges Ziel des Vereines bleibt es aber die Gebäude schrittweise instand zu setzen und aus dem gesamten Komplex eine freie Bildungseinrichtung für Kinder und Jugendlichen zu machen.

Hier stand ich als nun am Eingang zur ehemaligen Heilstätte und wartete auf Einlass. Auf dem gut bewachten Gelände durfte ich mich 10 Stunden frei bewegen. Alle Häuser (bis auf die einige einsturzgefährdete Gebäude) waren geöffnet und frei zugänglich.

Angefangen habe ich an den ehemaligen Garagen. An den Wänden und Türen der Garagen sind wunderschöne Graffitis und Zeichnungen zu sehen.

TBC-Heilstätte-04

Alleine hier in diesem Garagenkomplex habe ich meine ersten beiden Stunden verbracht und viele wundervolle Motive gefunden.

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